Quietbeat bemerkt die kleinen Zeichen Ihres Tages
Schritte, die Apple Watch am Handgelenk, der Griff zum Handy. Quietbeat merkt sich nur, wann das passiert.
Quietbeat bemerkt die kleinen Zeichen Ihres Tages, wie Schritte, Ihre Uhr oder den Griff zum Handy. Bleiben sie aus, fragt Quietbeat zuerst bei Ihnen nach und gibt dann behutsam den Menschen Bescheid, denen Sie vertrauen.
So funktioniert’s
Quietbeat arbeitet still im Hintergrund. Sie müssen an nichts denken und nichts drücken.
Schritte, die Apple Watch am Handgelenk, der Griff zum Handy. Quietbeat merkt sich nur, wann das passiert.
Gibt es länger als Ihr Zeitfenster kein Zeichen von Aktivität, fragt Quietbeat, ob es Ihnen gut geht. Tippen Sie auf „Mir geht’s gut“, und niemand sonst erfährt etwas.
Antworten Sie nicht, meldet sich Quietbeat bei den Menschen, die Sie ausgewählt haben: bei Ihrem ersten Kontakt, danach bei allen. Ihre Kontakte sehen, was wir gesehen haben, und können sich absprechen, wer nachschaut.
Kein täglicher Knopfdruck
Apps mit täglichem Check-in bitten Sie, jeden Tag auf einen Knopf zu tippen. Doch das Leben kommt dazwischen: ein hektischer Morgen, ein Wochenende unterwegs, ein Handy, das am Ladegerät liegen bleibt. Quietbeat macht es umgekehrt.
Sie melden sich lieber selbst? Tippen Sie jederzeit auf „Mir geht’s gut“: in der App, im Widget oder auf Ihrer Apple Watch.
Signale und Datenschutz
Quietbeat achtet auf alltägliche Zeichen dafür, dass Sie auf den Beinen sind. Dabei zählt nur, wann sie passiert sind.
Wann Sie zuletzt zu Fuß unterwegs waren. Nie, wie weit.
Der Zeitpunkt der letzten Herzfrequenzmessung zeigt, dass die Uhr getragen wird. Den Messwert sehen wir nie.
Die App öffnen, auf ihr Widget tippen oder auf eine ihrer Benachrichtigungen antworten.
Gehen, Rad- oder Autofahren, erkannt vom Bewegungssensor Ihres Handys.
Wann Sie Ihr Handy zuletzt entsperrt haben. Nie, welche Apps Sie nutzen.
Ladekabel ein- oder ausstecken. Auf dem iPhone über eine optionale Kurzbefehle-Automation.
Den Wecker am Morgen ausschalten, über eine optionale Kurzbefehle-Automation.
Nur, wenn Sie den Standort einschalten. Ein Zeichen von Aktivität, nie eine Spur Ihrer Wege.
Unsere Server erfahren nur so etwas wie „Schritte um 21:12 Uhr“.
Die Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Für Ihre Kontakte
Ihre Kontakte brauchen die App nicht. Falls Quietbeat sie einmal braucht, bekommen sie eine Nachricht mit einem Link zu einer einfachen Seite.
Benachrichtigungen bekommt nur, wer Ihre Einladung angenommen hat. Abmelden können sich Ihre Kontakte jederzeit über jede Nachricht.
Wann Sie zuletzt aktiv waren und wie voll Ihr Akku ist. Auf Wunsch auch Ihr letzter bekannter Standort, Ihre Adresse und Zugangshinweise sowie eine medizinische Infokarte.
Ich schaue nach, Alles in Ordnung oder Ich habe den Notruf gewählt. Alle sehen, wer sich kümmert.
Sobald bestätigt ist, dass es Ihnen gut geht, erfahren alle die gute Nachricht.
Fürs echte Leben gemacht
Allein zu leben ist ganz normal. Ein wenig Rückhalt sollte sich leicht anfühlen.
Die Familie ist einen Flug entfernt, die Freundschaften sind noch neu. Quietbeat behält ganz normale Tage still im Blick, damit ein vertrauter Mensch Bescheid wüsste, wenn Sie Hilfe bräuchten.
Mit dem Tarif „Familie“ richten Sie Quietbeat von Ihrem eigenen Handy aus für Ihre Mutter oder Ihren Vater ein. Mutter oder Vater installiert die App selbst und stimmt zu, und dort bleibt der Bildschirm einfach: ein großer „Mir geht’s gut“-Knopf und größere Schrift. Sie sehen einen ruhigen, einzeiligen Status, nie private Details.
Schalten Sie den Morgen-Check ein. Hat Quietbeat Sie bis zur gewählten Uhrzeit noch nicht auf den Beinen gesehen, fragt die App zuerst bei Ihnen nach, dann bei Ihren Kontakten. Quietbeat ist kein Medizinprodukt und erkennt weder Anfälle noch Unterzuckerung.
Stellen Sie „Wenn ich bis 18 Uhr nicht zurück bin“ ein. Haben Sie den Ausflug bis dahin nicht beendet, startet Quietbeat sofort einen Check. Fügen Sie eine Notiz hinzu, etwa wo Sie geparkt haben.
Allein in den USA gibt es 38,5 Millionen Einpersonenhaushalte, das sind 29 % aller Haushalte (US Census Bureau, 2024).
Ruhig aus Prinzip
Ein Sicherheitsnetz hilft nur, wenn Sie ihm vertrauen. Quietbeat tut viel dafür, niemanden ohne echten Grund zu beunruhigen.
Bevor irgendjemand sonst etwas erfährt, fragt Quietbeat Sie, schickt eine Erinnerung und gibt Ihnen Zeit zu antworten.
Checks starten nie während Ihrer Ruhezeiten, etwa wenn Sie schlafen, sondern warten, bis Ihre Ruhezeiten vorbei sind.
Sie verreisen oder müssen ins Krankenhaus? Pausieren Sie Quietbeat für bis zu 30 Tage.
Schicken Sie Ihren Kontakten einen deutlich gekennzeichneten Test, damit alle wissen, wie eine echte Benachrichtigung aussieht.
Sehen Sie, welche Signale ankommen. Bleibt eines aus, bekommen Sie einen sanften Hinweis, zum Beispiel wenn der Stromsparmodus an ist.
Nachrichten sagen immer, was wir gesehen haben und wann. So muss niemand rätseln.
Preise
Jeder Tarif enthält automatische Signale und den „Mir geht’s gut“-Knopf.
Ein einfaches Sicherheitsnetz für eine Person
$0
Mehr Wege, Ihre Liebsten zu erreichen
$2.99/ Monat
oder $19.99 pro Jahr
Für die Menschen, um die Sie sich kümmern
$34.99/ Jahr
Einmal jährlich abgerechnet
Während der Beta bekommen alle Testpersonen die Plus-Funktionen kostenlos.
Preise in US-Dollar. Vor dem Abschluss zeigt Ihnen der App Store oder Google Play den Preis für Ihr Land.
Abos verlängern sich automatisch. Kündigen können Sie jederzeit in den Einstellungen von App Store oder Google Play.
SMS und Anrufe funktionieren in unterstützten Ländern, im Rahmen einer monatlichen Fair-Use-Grenze.
Quietbeat befindet sich auf iPhone und Android in der Betaphase. Wir beginnen mit einer kleinen Testgruppe, damit wir Fehlalarme messen und verringern können, bevor Quietbeat für alle verfügbar wird. Während der Beta bekommen Testpersonen die Plus-Funktionen kostenlos.
Für iPhone mit iOS 17 oder neuer (Apple Watch optional) und Android 8.0 oder neuer.
Fragen zur Beta? Schreiben Sie an info@gorich.ae.
FAQ
Nein. Quietbeat ist ein Sicherheitsnetz, das den Menschen Ihrer Wahl Bescheid gibt, wenn möglicherweise etwas nicht stimmt. Quietbeat wählt nicht selbst den Notruf und kann nicht garantieren, dass eine Benachrichtigung ankommt oder dass jemand darauf reagiert. Rufen Sie im Notfall immer die örtliche Notrufnummer an.
Nein. Quietbeat bemerkt alltägliche Zeichen von Aktivität ganz von selbst. Wenn Sie sich gern selbst melden möchten, gibt es einen „Mir geht’s gut“-Knopf, ein Widget und eine Apple-Watch-App. Sie müssen sie aber nie benutzen.
Quietbeat fragt immer zuerst Sie und gibt Ihnen Zeit zu antworten. Checks warten, bis Ihre Ruhezeiten vorbei sind, Sie können Quietbeat auf Reisen pausieren, und der Sicherheitsnetz-Status weist Sie frühzeitig darauf hin, wenn ein Signal nicht mehr ankommt.
Der Timer läuft auf unseren Servern, nicht auf Ihrem Handy. Deshalb bemerkt Quietbeat trotzdem, wenn die Zeichen ausbleiben. Ihre Kontakte sehen Ihren letzten Akkustand. Das hilft ihnen, einen leeren Akku von einem echten Problem zu unterscheiden.
Nein. Der Standort ist aus, solange Sie ihn nicht einschalten. Wenn Sie ihn einschalten, speichert Quietbeat nur Ihren letzten bekannten Standort (nach Ihrer Wahl die Stadt oder einen genauen Ort), ersetzt ihn jedes Mal und zeigt ihn nur Ihren Kontakten, innerhalb einer Benachrichtigung.
Nur Uhrzeiten. Ihr Handy prüft, wann Sie zuletzt Schritte gemacht oder Ihre Apple Watch getragen haben, und schickt uns die Uhrzeit, nie die Werte. Schrittzahlen, Herzfrequenzen und andere Gesundheitsdaten bleiben auf Ihrem Handy.
Nein. Ihre Kontakte nehmen die Einladung auf einer Webseite an und wählen, wie sie erreicht werden möchten: per E-Mail, SMS oder Anruf. Falls Quietbeat sie einmal braucht, öffnet ein Link eine einfache Seite mit allem, was sie wissen müssen.
Ja, mit dem Tarif „Familie“. Sie bereiten alles auf Ihrem Handy vor und schicken einen Einladungslink. Ihre Mutter oder Ihr Vater installiert Quietbeat auf dem eigenen Handy und stimmt zu. Quietbeat überwacht nie jemanden ohne dessen Wissen.
Pausieren Sie Quietbeat für bis zu 30 Tage, oder nutzen Sie für eine Wanderung oder einen Ausflug allein den Ausflugsmodus („Wenn ich bis … nicht zurück bin“). Während der Pause startet kein Check, und niemand wird kontaktiert.
Auf dem iPhone mit iOS 17 oder neuer (eine Apple Watch mit watchOS 10 oder neuer liefert ein zusätzliches Signal) und auf Android-Handys mit Android 8.0 oder neuer.
Weitere Antworten finden Sie im Hilfe-Center.